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Wiesloch - Königsstuhl
Weißer Stein bei Dossenheim
Neustadt a. d. Weinstraße - Hohe Loog
Eberbach a. N. - Katzelbuckel
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Weißer Stein
Oberhalb von Dossenheim liegt der Weiße Stein, mit 548 m eine der höchsten
Erhebungen der Umgegend von Heidelberg. Ich bin dies von Dossenheim angegangen.
Das Auto habe ich in Dossenheim (ca. 110 m) abgestellt und bin einfach die
Fahrstraße zum Weißen Stein hoch. Es ist eine grob geteerte, schmale,
gleichmäßig steigende, wenig befahrene Straße. Sehr angenehm zu fahren.
Runter bin ich den Weg 9 zum Zollstock und dann die 4-er nach Handschuhsheim
und zurück nach Dossenheim. Der 9-er und der 4-er sind teils geschottert
Forstwege, teils schmale Waldwege. Wer's umgekehrt angehen will, fährt und
Handschuhsheim dem Schild "Heiligenberg" nach und dann dem "Waldsportpfad".
Dann wieder 4-er und 9-er. Das ist vom Gelände her etwas mühsamer als die
Straße.
Quellen, die ähnliche Touren beschreiben, findet
hier und hier.
Neustadt - Hohe Loog
Das wäre eine sehr schöne Wanderung gewesen. Wer hat mich nur auf die Idee
gebracht, das mit dem Bike zu fahren? Ach ja, das war dieser
Link. Den muss ein Masochist gemacht haben. Die Wege wurden
wahrscheinlich schon von Hannibals Elefanten begangen. Es hat mich so
durchgerüttelt, dass sich mein Helm, der an der Satteltasche hing, in
Einzelteile aufgelöst hat. Die Beschreibung von Bike-repair-man ist ok.
Man sollte allerdings darauf achten, beim Punkt 5 die Diretissima zu nehmen und
sich nicht schonen zu wollen. Sonst macht man - wie ich - 5 Kilometer Umweg
rund um den Berg.
Wiesloch - Königsstuhl
Das ist meine Leib- und Magen-Tour. Sie überwindet ca. 400 Höhenmeter und ist
das anspruchvollste, was man von Wiesloch aus direkt erreichen kann. Wir
starten in Wiesloch am Palatin (weil ich da wohne). Zuerst fahre ich Straße
nach Nussloch und in der Ortsmitte Richtung Ochsenbach/Bammental hinauf. Nach
dem Ortschild wird es zum erste Mal orientierungsmäßig spannend. Nach dem
Parkplatz linker Hand kommt eine lang gezogenen Linkskurve. In dieser geht es
links ein geteerten Fahrweg hinauf. Aufmerksame werden an der Straße das dunkle
Holzschild "Wieslocher Weg" entdecken. Dieser Wieslocher Weg wird uns fast bis
zum Ziel begleiten. Auf dem Fahrweg hinauf vorbei am Wasserwerk und noch 300
Meter bis zu einer Abzweigung mit einem kleinen Schild mit grüner Tanne. Nicht
ungeduldig werden und vorher abbiegen. Dort links weiter hinauf immer dem
Hauptweg folgend. Wer's steiler und holpriger will, kann
direkt beim Wasserwerk links dem Vogellehrpfad folgen.
Der stößt auf der Höhe auf den anderen Weg. Kurz nachdem wir von der Steigung
fürs erste erlöst
sind, biegen wir auf die lange Gerade nach Leimen ein. Zwei bis drei Kilometer
gerade aus bis wir aus dem Wald herauskommen und beim Waldparkplatz
"Hirschgrund" die Straße von Leimen nach Gaiberg queren. Wir fahren rechts ein
kurzes Stück Straße (ca. 150m). Noch in der Kurve geht es links einen geteerten
Weg hinauf. Bei der zweiten Möglichkeit, dort wo der Weg Nummer "10" eindeutig
nach links weg geht, hinauf. Das erste Steilstück verführt an manchen Tagen zum
Schieben. Aber es lohnt kaum, denn es wird gleich besser. Es geht wechselhaft
weiter: mal Wald mal Feld, mal hoch mal eben. An allen Kreuzungen fahrt Ihr im
Prinzip geradeaus. Immer den Schildern "Wieslocher Weg" oder "Königsstuhl"
folgend. Wieder nach ca. 3 Kilometern kommen wir an den Waldparkplatz "Drei
Eichen" an der Verbindungsstraße HD - Gaiberg. Diese queren wir geradewegs und
fahren den Fahrweg auf der anderen Seite weiter. Nach weiteren anderthalb
Kilometern Geradeausfahrt landen wir vor den Toren des Max-Planck-Instituts für
Astronomie. Dort rechts und auf der Fahrstraße hinunter auf die
Verbindungsstraße HD - Waldhilsbach. Dort links und die nächste Straße gleich
wieder rechts und wir sind da.
Für die Rückfahrt gibt es mehrere Möglichkeiten:
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Den gleichen Weg zurück. Ab dem Ausstieg aus dem Wald in Nussloch nehme ich
meist die Variante über den Nusslocher Steinbruch. Die geht ungefähr so: Ab dem
Grillplatz unmittelbar beim Ausstieg links am Wald entlang. Der Weg geht über
in einen geteerten Weg, der am Zaun des Steinbruchs entlang führt. Diese weiter
bis links und rechts die großen Gittertore des Steinbruchs kommen. Gleich
danach rechts hinauf (Schwung holen!). Immer weiter dem Hauptweg folgen durch
eine ebene Hochfläche (langschaftlich reizvoll). Am Wald angekommen, links am
Wald entlang. und hinunter nach Wiesloch. Dort die Straße nach Baiertal
überqueren und nochmal die Straße nach Dielheim überqueren (links versetzt
geht's weiter) bis man auf den Radweg Wiesloch-Dielheim kommt. Dort rechts und
weiter zum Palatin.
-
Waldhilsbach, Bammental, Gauangelloch, Schatthausen, Baiertal, Wiesloch
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Kohlhof, Waldparkplatz "Drei Eichen" und ab da wieder den gleichen Weg zurück
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Nach Heidelberg hinunter
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Richtung Heidelberg und an der Kreuzung, wo es nach Gaiberg abgeht, auf Waldweg
zum Bierhelder Hof und weiter nach Boxberg. Am Ortanfang Boxberg könnte
man links hinauf wieder auf den Hinweg gelangen. Das ist aber mit einem
beträchlichten Anstieg verbunden. Man kann auch weiter durch Boxberg durch,
nach Rohrbach hinunter und über Leimen, Nussloch zurück.
Alle Varianten außer der ersten sind mit teils beträchtigen Gegenanstiegen
gespickt und verwenden Straße.
Das ganze dauert ungefähr eine Stunde bis Königsstuhl. Zurück je nachdem.
Eberbach am Neckar - Katzelbuckel
Der Katzenbuckel ist mit 626m die höchste Erhebung des Odenwaldes. Der Ausgangspunkt
Eberbach liegt auf ca. 134m. Also ganz hübsch was zu tun.
Die Anfahrt von Wiesloch dauert ca. 45 min. Parken irgendwo
in Eberbach. Dann die Straße Richtung Miltenberg nehmen.
Nach einer kleinen Bahnbrücke geht es rechts rein in die
"Alte Dielbacher Straße". Passt, denn wir wollen zuerst nach
Unter-/Oberdielbach. Die Straße ist durchgehend geteert und
geht gemächlich ansteigend das Tal hinauf überwiegend durch
lockeren Mischwald. Sehr angenehm zu fahren. Für
Extremfahrer sicher zu langweilig. Raus kommt man kurz vor
dem Ortsschild Waldbrunn. Wieso nicht Unterdielbach ist mir
ein Rätsel. Auf jeden Fall geht es vom Ort ab nach
Waldkatzelbach (Straße). In Waldkatzenbach die
"Katzenbuckelstraße" links rein und bis zum Ende. Nach den
letzten Häusern von Waldkatzenbach geht es noch ein weinig
durch Feld und Wiesen bis man bei dem Höhengasthof landet.
Angeblich der höchstgelegene im Odenwald. Die Speisekarte
sieht nicht schlecht aus.
Von hier geht es auf einem Waldweg etwas steiler hinauf zum
Gipfel. Aber der ist nicht mehr weit. Die Aussicht ist 360
Grad und bei klarer Sicht bis 100 km. Bei mir war's leider
diesig.
Zurück habe ich einen anderen Weg versucht: Zuerst wieder
zurück zur Straße. Dann aber rechts Richtung Wald. Bei einer
Dreiergabelung geradeaus bis zu einer Blockhütte. Dort dem
Weg Nr. 2 folgen (Rundweg). Die rechte Variante geht es auf
befestigtem Fahrweg, die linke ein Stück auf Waldweg. Ich
fuhr die rechts Variante. Nach einer Weile geht die Nr. 2
links ab. Wir bleiben aber geradeaus und nach 100m zeigt ein
Schild links Richtung Eberbacher Schloss. Dem folgen bis zu
man auf eine Schleife trifft, die der Weg Nr. 1 macht. Dort
rechts hinunter bis zur Verbindungsstraße Eberbach -
Unterdielbach. Die Straße hinunter bis Eberbach.
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